Dritt- und Viertklässler beim Medienworkshop

Der medienpädagogische Referent vom Landesmedienzentrum, Fritz Wäldin war beim Medienworkshop in der Homburgschule. Die Schüler lernten die Gefahren, die im Internet lauern, kennen. Wie sie den Gefahren aus dem Weg gehen können und wie sie sich davor schützen können, war für die Schüler oft Neuland.

Das Internet sollte nur in Begleitung von Eltern genutzt werden. Auch das richtig ausgewählte Passwort soll die Schüler vor Datenmissbrauch schützen. Im Computerraum wurden die Theorie in die Praxis umgesetzt und mit Quizspielen geübt. Am Ende sollen die Schüler in vier Inseln mit 40 Fragen auf den Surfschein vorbereitet werden.

 

Fritz Wäldin mit den Schülern beim Medienworkshop.
Foto: Winfried Rimmele
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Homburgschüler unterhalten die Senioren

Den Seniorennachmittag der evangelischen Eckstein-Kirchengemeinde im Pfarrsaal in Neuhausen ob Eck haben die Viertklässler der Homburgschule besucht. Der Seniorennachmittag wird jeden zweiten Dienstag im Monat vom neuen Senioren-Team Gerlinde Hoppe, Anita Schwägerl, Gabi Lasi, Kerstin Heidtmann und Anke Binder organisiert und durchgeführt. Diesmal waren die Homburgschüler der Einladung für einen kurzweiligen Nachmittag gefolgt. Mit der Rektorin Alexandra Maier-Lipp, Klassenlehrerin Jennifer Mägerle und Ganztagesbetreuerin Tanja Schad begrüßten die Schüler etwa zwanzig Senioren mit dem „Homburgschul-Song“.

„Gesund und fit“, das Leitbild der Homburgschule, so präsentierten sich die Schüler. Beim Lied „Hoch und tief“ von Rodscha und Tom sangen und bewegten sich die Schüler im Rhythmus zur Musik. Das Gedicht „Die 3 Spatzen“ von Christian Morgenstern war mancher älteren Zuhörerin noch gut im Gedächtnis. Mit dem „Dorfkind“ der deutschen Musikgruppe Dorfrocker fühlten sich die Schüler eng verbunden mit den Senioren im Dorf und der Dorfschule. Nach dem Gedicht „Zirkus“ verabschiedeten sich die Schüler mit dem Fliegerlied „So ein schöner Tag“ von den begeisterten Gästen. Mit viel Beifall und kleinen Geschenken wurden die Schüler von den Senioren und dem Organisationsteam verabschiedet.

 

Das neue Senioren-Team (von links) Gerlinde Hoppe, Anita Schwägerl, Gabi Lasi, Kerstin Heidtmann und Anke Binder. Foto: Winfried Rimmele

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Flinke Füchse erhalten zum Abschluss Urkunde

Sport und Bewegung sind schon im Grundschulalter wichtig. Früh sollte das Fundament für einen gesunden Lebensstil gelegt werden, weshalb sich die Betriebskrankenkasse Schwarzwald-Baar-Heuberg (BKK SBH) die Aktion „Flinke Füchse – Schule macht Bewegung“ ausgedacht hat, die an der Homburgschule für Erstklässler stattfand.

Die ausgebildete Sport- und Gymnastiklehrerin und Sporttherapeutin Kathrin Ilg, Nicole Maier und Marina Hummel wissen deshalb besonders, auf was es ankommt: „Als Schlauer Fuchs lernen die Kinder mit einer Intensität, mit Neugierde und Koordination und erfahren am eigenen Körper den Umgang mit anderen Kindern und anderen Materialien. Mit Fantasie am Rollenspiel wachsen die Kinder über sich hinaus. Nach dem Chillen können Kinder ungeahnte Höhen erklimmen und mit Selbstvertrauen und Selbstsicherheit werden die Erwachsenen als Bewegungsvorbilder wahrgenommen“. Mit der Aktion soll die Koordination, Wahrnehmung und Gleichgewicht der Grundschüler gefördert werden – das Ganze fand in zehn Unterrichtseinheiten statt. In der Homburghalle war am Freitag ein Parcours aufgebaut, auf dem sich die Erstklässler mit den zahlreich erschienen Müttern und Vätern austoben konnten.

Zum Abschluss erhielt jedes Kind ein „Flinke Füchse T-Shirt“ und eine Urkunde.

Rektorin Alexandra Maier-Lipp lobte den gesundheitlichen Aspekt, der von der Sporttherapeutin kam und überreichte den beiden Organisatoren je ein Glas Honig.

Die Erstklässler freuen sich mit Marina Hummel, Alexandra Maier-Lipp, Angela Jaissle und Nicole Maier (hinten von links) über die neuen T-Shirts.
Foto: Winfried Rimmele
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Der Mühlheimer Theaterbahnhof faszinierte

Der Gottesdienst vor den Weihnachtsferien in der Gervasiuskirche mit Alexandra Schuster stimmte die Homburgschüler weihnachtlich auf das bevorstehende Fest und den Beginn der Winterferien ein. Die Flötengruppe mit Henrike Bischoff, Mira Keller und Ramona Rudischhauser sorgten mit einigen Liedern für die musikalische Umrahmung. Die Schüler stellten aus ihrer Sicht mit eigenen Texten und Figuren die Geburt Jesu dar.

Zurück in der Schule wartete auf die Schüler eine Überraschung. Der Förderverein „Die Hombies“ hatte den TheaterBahnhof Mühlheim engagiert. Das Stück „Das Weihnachtswunder“ von Cécile Bachmann-Legrand und Martin Bachmann war in der Aula angesagt.

Hier zieht der schrullige Opa Otto alle Register vor seinem Enkel Franz. Musizierend und singend erzählt er die Legende von Raben Knorr, der das Wunder der Weihnacht auf besondere Weise erlebt. Knorr ist ganz schön klug und besonders eitel. Darum wünscht er sich ganz heftig weiß zu werden. Dafür, dass dies Wunder geschieht, verrät er den heiligen drei Königen sein Geheimnis. Wo der neugeborene Herrscher der Welt der Welt zu finden sei. Herodes, der Mächtige belauscht das Gespräch und lacht darüber. Aber dann wird der Rabe wirklich weiß. Was diese Verwandlung mit seinen Freunden auslöste, davon konnten sich die Schüler überzeugen.

 

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Homburgschüler feiern besinnlichen Advent

Die Adventsfeier der Homburgschule Neuhausen ob Eck ist für die zahlreichen Besucher in der Homburghalle zu einem Fest aus Liedern, Schattentheater und Rap geworden. Die Erstklässler mit Henrike Bischoff, Gabi Schlenker und Sandra Rendle eröffneten mit „Wenn am Kranz die erste Kerze brennt“ mit Xylophon, Flöte und Gesang das umfangreiche Programm. Die Musik-AG mit Ramona Rudischhauser vom Klanghaus Schwandorf, sangen von Freunden, mit denen sie gemeinsam unterwegs waren. Rektorin Alexandra Maier-Lipp, die in gelöster Atmosphäre durchs Programm führte, nutzte die Gunst der Stunde, um dem Lehrerkollegium, der Schulsekretärin, den Reinemachfrauen, dem Personal bei der Essensausgabe sowie den Hausmeistern und den Verantwortlichen der Ganztagesbetreuung zu danken. 16 Viertklässler wurden von der Schulsozialarbeiterin Beate Hafner zu Streitschlichtern geschult. Die Streitschlichter stellten ihr Outfit vor, eine Warnweste mit Aufdruck, damit jeder Schüler sie gleich erkennen und ansprechen kann. Einige Viertklässler haben mit der Ausbildung zum Ersthelfer begonnen und können nun bei kleinen Wehwehchen“ die Schüler verarzten. Der Ortsgruppenleiter der DRK Schwandorf Elmar Müller stellte die Ausbildung vor und sagte, dass angedacht sei, im Frühjahr eine Jugendrotkreuzgruppe ins Leben zu rufen. Die Zweitklässler mit Tanja Zanner und Isolde Frenzel rappten mit dem Schokoladennikolaus um die Wette. Die Drittklässler mit Carmen Veeser, Angie Sitta und Mira Keller haben das Schattentheater „Heilige Drei Könige“ aufgeführt.

Die Viertklässler mit Jennifer Mägerle, Marion Natterer und Alexandra Maier-Lipp legten mit einem Weihnachtslieder-Medley einen Tanz aufs Parkett, so dass sie mit Begeisterungsrufen und Riesenbeifall verabschiedet wurden. Beim anschließenden, kleinen Weihnachtsmarkt schlenderten die Kinder mit ihren Eltern an Ständen von Schmuck, Weihnachtsdekorationen, sowie Selbstgebasteltes aus, Holz, Speckstein und Socken vorbei. Das Glücksrad vom Förderverein „Die Hombies“ war der Dreh- und Angelpunkt für die Schüler und der Vorsitzende Johannes Rehberg rührte mit seinen Mitstreitern kräftig die Werbetrommel, damit noch mehr Eltern oder Verwandte dem Förderverein beitreten mögen. Denn mit einer Mitgliedschaft unterstützen die Erwachsenen die Schüler bei Veranstaltungen oder Beschaffungen wie Schultrikots. Auch die Musikapelle Neuhausen mit der Jugendleiterin Linda Storz warb für eine musikalische Ausbildung. Bei Punsch, Glühwein, Kuchen und Grillwürsten, die vom Elternbeirat zubereitet wurden, feierten die Gäste mit den Schülern ein Fest als „große Familie“.

Die Homburgschüler boten ein buntes und vielfältiges Programm.
Foto: Winfried Rimmele
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St. Nikolaus besuchte die Schüler der Homburgschule

St. Nikolaus und Knecht Ruprecht statteten der Homburgschule ihren Besuch ab. Mucksmäuschenstill wurde es in den Klassenzimmern, als der Nikolaus an die Türen klopfte. Mit Liedern und Gedichten versuchten die Schüler, den Nikolaus wohlwollend zu stimmen, damit er sie mit Geschenken anstelle von Tadel bedachte. Der St. Nikolaus hatte in seinem goldenen Buch das Verhalten der Schüler notiert. Der Tadel für die Schüler hielt sich in Grenzen, auch wenn er das „Petzen“ untereinander nicht duldete. Zum Schluss wurde jeder Schüler mit Schokolade und Mandarinen bedacht. Dann machte sich der Nikolaus auf den Weg, um andere Kinder zu besuchen und zu bescheren.

 

Fotos: Winfried Rimmele

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