Spendenlauf der Viertklässler für betroffene Kinder des Ukraine-Krieges

Einige Schülerinnen und Schüler der beiden vierten Klassen der Homburgschule Neuhausen ob Eck hatten den Wunsch geäußert, die Kinder, die vor dem Ukraine-Krieg geflohen sind und in der Gemeinde ein neues Zuhause gefunden hatten, durch eine Spende zu unterstützen.

So starteten die Viertklässler während des Sportunterrichtes mit einem Spendenlauf rund um das Sportgelände. Jeder Schüler und Schülerin dürfte soviel Runden laufen, wie sie wollten oder schafften. Die Strecke betrug pro Runde 440 Meter. Die Runden wurden von den Klassenlehrerinnen Mira Keller und Dana Niersberger mitgezählt und zum Schluss wurde die Anzahl der gelaufenen Runden notiert. Im Vorfeld konnte jeder in der Verwandtschaft, Nachbarschaft und im Bekanntenkreis Personen suchen, die für jede gelaufene Runde einen selbst gewählten Betrag spenden. Das gesammelte Geld wird im Namen der Viertklässler an den Helferkreis Neuhausen übergeben. So kommt es direkt den betroffenen Kindern in der Gemeinde zugute.

ie Viertklässler legten sich beim Spendenlauf mächtig ins Zeug. Foto: Winfried Rimmele
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Der „Schmotzige“ an der Homburgschule

Das Duo „Lippi“ (Wolfgang Lipp und Alexandra Maier-Lipp) luden mit Gesang und Trommelwirbel die Schülerinnen und Schüler der Homburgschule zur „Fasnet light“ unter dem Motto „Cowboy und Indianer“ in die Aula ein. Im Klassenverbund marschierten die bunt gekleideten „Mäschgerle“ in einer Polonaise ein.

Ein Burgwichtel und zwei Burghexen führten den Faschingswurm an. Verschiedene Tänze hatten die einzelnen Klassen einstudiert und vorgeführt. Als Lohn erhielt jeder Schüler und Schülerin ein „Berliner“, gestiftet vom Förderverein „Die Hombies“.

Am Ende traf noch eine kleine Delegation aus Stoabeißern, Schwandorfer Narren und Bürgermeisterin Marina Jung ein, um wenigstens ein bisschen Fasnetsstimmung aufkommen zu lassen.

Klein aber fein wurde die Fasnet an der Homburgschule gefeiert.
Eine närrische Delegation besuchte die Homburgschule.
Die Lehrkräfte haben sich dem Motto angepasst herausgeputzt.
Fotos: Winfried Rimmele
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Fastnachtsrallye der Homburgschule

Das Team des Ganztages und die Schulsozialarbeit der Homburgschule laden die Kinder und Familien ab sofort bis nach den Fastnachtsferien herzlich ein, sich an der Fastnachtsrallye in der Gemeinde Neuhausen zu beteiligen.

Bei dem Suchspiel müssen eigenständig verschiedene Aktionsbonbons in den Schaufenstern oder Türen der Geschäfte und an der Homburgschule gefunden werden.
Die Lösungen werden auf einem Laufzettel notiert, der bis Aschermittwoch, 02.März in den Briefkasten der Homburgschule geworfen werden muss. Alle, die mitmachen, erwartet eine ganz kleine Überraschung.

 

Bild: Aktionsbonbons für die Fastnachtsrallye.
Foto: Homburgschule
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27 Drittklässler zu JuniorhelferInnen ausgebildet

Bei Unfällen auf dem Schulhof sind sie als erste zur Stelle: Die JuniorhelferInnen der Homburgschule. 27 Schüler haben am Juniorhelferprogramm des Deutschen Roten Kreuzes teilgenommen und erhielten neben den Warnwesten „Juniorhelfer“ eine Urkunde. Die Schulsozialarbeiterin Beate Hafner absolvierte neben einem Tagesseminar auch Auffrischungsseminare beim DRK, um die Homburgschüler entsprechend ausbilden zu können. Ausgewählte Elemente der Ersten Hilfe, Unfallverhütung, Prävention und das richtige Verhalten in Notsituationen bildeten die Schwerpunkte in den zwölf Unterrichtseinheiten.

Sie sorgen bei Schul- und Sportfesten, aber vor allem im ganz normalen Schulalltag für Sicherheit und helfen ihren Mitschülern bei kleineren Verletzungen. Bei ernsthaften Verletzungen werden die Lehrkräfte hinzugezogen. Auf einem selbstgedrehten Video zeigten die JuniorhelferInnen den Eltern und Mitschülern, was sie von Beate Hafner in wochenlanger Vorbereitung gelernt und geübt hatten. Mit dem ersten Kontakt zur Ersten Hilfe verlieren sie Ängste und übernehmen Verantwortung und werden das hoffentlich auch weiterhin tun, war der Wunsch der Rektorin Alexandra Maier-Lipp und Ausbilderin Beate Hafner. In den zwei Schulsanitätsrucksäcken, die von der Firma Denzel Medical gesponsert wurden, befinden sich neben Verbandszeug, Handschuhe bis zur Rettungsdecke Alles Nötige, um Erste Hilfe zu leisten. „Wenn Jungen und Mädchen auf dem Schulhof herumtoben, bleiben kleinere Verletzungen wie Schrammen, aufgeschürfte Knie, kleine Blessuren oder verstauchte Knöchel nicht aus“, sagte Alexandra Maier-Lipp.

Rektorin Alexandra Maier-Lipp (links) und Schulsozialarbeiterin Beate Hafner (rechts) freuen sich mit den JuniorhelferInnen über die erfolgreiche Ausbildung.
Foto: Winfried Rimmele
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St. Nikolaus besuchte die SchülerInnen der Homburgschule

St. Nikolaus und Knecht Ruprecht statteten der Homburgschule einen Besuch ab.

Nachdem der Nikolaus im vergangenen Jahr aufgrund des Corona-Lockdowns die Schülerinnen und Schüler nicht besuchen konnte, eilten sie in die Homburghalle, um den Nikolaus samt Knecht Ruprecht zu umringen.

Die Drittklässler sorgten mit ihrem Auftritt „Ri-Ra-Rentiersong“ dafür, dass der Nikolaus wohlwollend gestimmt war, damit er sie mit Geschenken anstelle von Tadel bedachte. Die Erstklässler begrüßten mit dem Lied „Sei gegrüßt, lieber Weihnachtsmann“ den Nikolaus und die Viertklässler sorgten mit dem „Weihnachtsmann-Rap“ für strahlende Augen in einer so schwierigen Zeit mit Entbehrungen und Kontaktbeschränkungen. Zum Schluss wurde jeder Schüler mit Schokoladennikoläusen und Mandarinen bedacht, die vom Kooperationspartner Kaufland gespendet wurden. Für die Schulsozialarbeiterin Beate Hafner hatten die Schülerinnen und Schüler einen Weihnachtsstern mitgebracht, um im Namen aller Kinder und den Lehrerinnen für die zahlreichen Aktionen und Organisationen zu danken. Gemeinsam wurde das Lied „Lasst uns froh und munter sein“ gesungen und der Nikolaus machte sich mit seinem Gesellen auf den Weg, um andere Kinder zu besuchen und zu bescheren.

 

Der Nikolaus und Knecht Ruprecht besuchten die Homburgschule
Foto: Winfried Rimmele
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