23 Drittklässler der Homburgschule wurden zu „Juniorhelfern“ ausgebildet

Sie sind im Schulalltag unverzichtbar

Bei Unfällen auf dem Schulhof sind sie als erste zur Stelle: Die Juniorhelfer und Juniorhelferinnen der Homburgschule. 23 Schüler haben am Juniorhelferprogramm des Deutschen Roten Kreuzes teilgenommen und erhielten neben den Warnwesten „Juniorhelfer“ eine Urkunde. Die Schulsozialarbeiterin Beate Hafner absolvierte neben einem Tagesseminar auch Auffrischungsseminare beim DRK, um die Homburgschüler entsprechend ausbilden zu können. Themenschwerpunkte waren: – ein Gefahrenbewusstsein entwickeln, – Gefahren erkennen und richtig einschätzen, – Zivilcourage und soziales Bewusstsein entwickeln, – lernen, dass Helfen Freude bereitet. Ausgewählte Elemente der Ersten Hilfe, Unfallverhütung, Prävention und das richtige Verhalten in Notsituationen bildeten die Schwerpunkte in den zwölf Unterrichtseinheiten.

Sie sorgen bei Schul- und Sportfesten, aber vor allem im ganz normalen Schulalltag für Sicherheit und helfen ihren Mitschülern bei kleineren Verletzungen. Bei ernsthaften Verletzungen werden die Lehrkräfte hinzugezogen. Mit dem ersten Kontakt zur Ersten Hilfe verlieren sie Ängste und übernehmen Verantwortung und werden das hoffentlich auch weiterhin tun, war der Wunsch der Ausbilderin Beate Hafner. In den vier Schulsanitätsrucksäcken befinden sich neben Verbandszeug, Handschuhe bis zur Rettungsdecke Alles Nötige, um Erste Hilfe zu leisten. „Wenn Jungen und Mädchen auf dem Schulhof herumtoben, bleiben kleinere Verletzungen wie Schrammen, aufgeschürfte Knie, kleine Blessuren oder verstauchte Knöchel nicht aus“, sagte Beate Hafner. Sie wurde während der Ausbildung durch die Rotkreuzler Ilona Buhl und DRK-Bereitschaftsleiter Elmar Müller tatkräftig unterstützt.

Ilona Buhl, Schulsozialarbeiterin Beate Hafner und Elmar Müller (von links) freuen sich mit den Juniorhelfern und Juniorhelferinnen über die erfolgreiche Ausbildung.
Foto: Winfried Rimmele
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Der „Schmotzige“ wird an der Homburgschule gefeiert

Das Duo „Angi und Mira“ (Angi Sitta und Mira Keller) luden mit Gesang und munteren Spielchen die Schülerinnen und Schüler der Homburgschule zur „Fasnet“ unter dem Motto „Eine haarige Angelegenheit“ in die Homburghalle ein. Die bunten und vor allem haarigen „Mäschgerle“ zogen in einer Polonaise ein. Verschiedene Tänze, Massagetipps und beim Frisör hatten die einzelnen Klassen einstudiert und vorgeführt.

Als Lohn erhielt jeder Schüler und Schülerin ein „Schmotziges (in Fett gebackenes) Gebäck“, gestiftet vom Förderverein „Die Hombies“. Am Ende traf noch eine Delegation Stoabeißer aus Worndorf sowie Burgwichtel, Burghexen, Kräuterweible von den Schwandorfer Narren und Bürgermeisterin Marina Jung ein, um die Schülerinnen und Schüler von den Lehrern zu befreien.

 

Bunt und haarig wurde die Fasnet an der Homburgschule gefeiert.

Die Lehrkräfte haben sich herausgeputzt.
Fotos: Winfried Rimmele
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Die Homburgschule beim Fußballturnier in Wurmlingen

Am Donnerstag, den 25.Januar machten sich 15 Schüler auf den Weg nach Wurmlingen in die Eltahalle.

Die Homburgschule nahm mit zwei Mannschaften an der ersten Runde bei „Jugend trainiert für Olympia“ teil. Daniel Fuls und Danny Seifert (Jugendtrainer beim FC SchwaWo) hatten sich bereit erklärt die Mannschaften als Trainer zu begleiten.  Mit vollem Einsatz waren alle dabei.

Eine der beiden Mannschaften hat es geschafft sich für die nächste Runde in Aldingen zu qualifizieren.

Herzlichen Glückwunsch!

 

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Der Mühlheimer „TheaterBahnhof“ faszinierte die Homburgschüler

Der Gottesdienst vor den Weihnachtsferien in der Gervasiuskirche mit Alexandra Schuster stimmte die Homburgschüler weihnachtlich auf das bevorstehende Fest und den Beginn der Winterferien ein. Die Flötengruppe mit Mira Keller an der Querflöte sorgte mit einigen Liedern für die musikalische Umrahmung. Die Schüler stellten aus ihrer Sicht mit eigenen Texten und Figuren die Geburt Jesu dar.

Zurück in der Schule wartete auf die Schüler eine Überraschung. Der Förderverein „Die Hombies“ hatte den TheaterBahnhof Mühlheim engagiert. Das Stück „Die Legende vom Weihnachtsmann“ von Cécile Bachmann-Legrand und Martin Bachmann war in der Aula angesagt. Mit ihren wandelbaren Requisiten überraschten sie auch dieses Mal wieder die Kinder.

Zum Inhalt: Philomena und Fridolin, zwei kauzige Zwerge, helfen dem Weihnachtsmann Claus, die Kinder der Welt zu beschenken. In ihrer Werkstatt erzählen sie voller Esprit und Witz seine rasante Lebensgeschichte: wie er bei den Elfen aufwuchs, zu seiner Bestimmung fand, den Menschen zu helfen und wie er unsterblich wurde.

 

Die Kinder gestalteten den Gottesdienst.

 

Das Theater am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien begeisterte die Homburgschüler.
Fotos: Winfried Rimmele
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