Förderverein „Die Hombies“ Jahreshauptversammlung

Ramona Storz übernimmt das Amt der Vorsitzenden

Nachdem die Jahreshauptversammlung letztes Jahr coronabedingt ausgefallen war, konnte sie nunmehr abgehalten und die Vorstandswahlen durchgeführt werden. Für zwei Jahre wurden gewählt: Ramona Storz, 1. Vorsitzende, Natalia Schweiker, 2. Vorsitzende, Sabrina Schwarz, Schriftführerin, Stefanie Rebholz, Kassiererin sowie die Kassenprüferinnen Marion Natterer und Linda Epple. Als Beisitzer der Elternvertretung wurden Janina Diener und Natascha Schaubert für die ausgeschiedenen Beisitzer Stefanie Schick und Sarah Schlegel ebenso bestätigt wie die Beisitzerinnen der Lehrer Isolde Frenzel und Schulleiterin Alexandra Maier-Lipp. Nach dem Tod des 1. Vorsitzenden Johannes Rehberg, der kurz nach seiner Amtsübernahme einem Krebsleiden erlag, wurde das Amt kommissarisch von der 2. Vorsitzenden Ramona Storz ausgeübt.

Rückblickend erinnerte die 1. Vorsitzende an die wenigen Aktionen, die trotz Corona durchgeführt werden konnten. Das Verteilen der Fasnetsküchle (Berliner) bei der „Schulfasnet 2020“ oder das obligatorische Eis am letzten Schultag. Schrecklich vermisst wurden sowohl die ausgefallene Weihnachtsfeier mit dem Glücksrad als auch der Spendenlauf oder der Teppichflohmarkt, bei denen der Förderverein sich einer breiten Öffentlichkeit präsentieren konnte.

Die Mitgliederzahl wuchs um vier Mitglieder auf 53 Mitgliedern an. Bei einer Schülerzahl von 156 Schülern sind 31 Eltern als Mitglied dem Förderverein beigetreten. „Es gibt noch reichlich Luft nach oben“, sagte Storz. Somit dürfe in der Mitgliederwerbung nicht nachgelassen werden, fügte Storz hinzu. Auch auf der Homepage der Homburgschule müssen die Aktivitäten und Unterstützungen durch den Förderverein detaillierter dargestellt werden. Dank zahlreicher Spenden durch Firmen und Privatpersonen konnten die Vorhaben, wie Anschaffung eines Insektenhotels sowie zweier Hochbeete, die beim Schulgarten von den Erstklässlern bepflanzt wurden, sowie eine Aufführung vom „Theater Bahnhof“ realisiert werden. Dies bestätigte Kassiererin Stefanie Rebholz. In einem übersichtlichen und detaillierten Kassenbericht konnte die Kassiererin trotz fehlender Veranstaltungen ein beachtliches Plus in der Vereinskasse vorweisen. Damit kann auch weiterhin die Homburgschule mit finanziellen Mitteln unterstützt werden. Die wiedergewählten Kassenprüfer Marion Natterer und Linda Epple bescheinigten eine tadellose Kassenführung. Bürgermeisterin Marina Jung dankte dem Förderverein für den Einsatz und sagte, dass der Förderverein mit seinem Angebot die Schülerinnen und Schüler ansporne. Sie sagte weiterhin die Unterstützung der Gemeinde zu und leitete die Entlastung der Vorstandschaft, die einstimmig erfolgte. Schulleiterin Alexandra Maier-Lipp dankte allen Vorstandsmitgliedern für ihr Engagement mit einem Weihnachtsstern und zeigte sich erfreut, dass alle Ämter wieder besetzt werden konnten.

 

Die Vorstandsmitglieder des Fördervereins der Homburgschule „Die Hombies“ (hintere Reihe von links): Isolde Frenzel, Marion Natterer, Linda Epple, Stefanie Rebholz, Natascha Schaubert,
vordere Reihe von links: Bürgermeisterin Marina Jung, Ramona Storz, Natalia Schweiker, Alexandra Maier-Lipp und Sabrina Schwarz.
Auf dem Bild fehlt Janina Diener
Foto: Winfried Rimmele
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Homburgschule wird zur Wohlfühloase

„Wohlfühlen, Entspannen, Basteln und Sport“ sind für alle Schüler der Homburgschule auf dem Stundenplan gestanden. Im Werkraum wurde unter fachkundlicher Anleitung von Michael Bienert, Isolde Frenzel und Beate Hafner gehämmert und gewoben, um Holzherzen mit Fadensternen als Weihnachtsgeschenke zu fertigen. Bei Dana Niersberger, Tanja Zanner und Carmen Vesser wurden die Schüler „Fit 4Future“ gemacht und konnten sich „auspowern“. Geschicklichkeit und Koordination wurden geübt und der Spaßfaktor stand ganz groß im Vordergrund. Nach so viel schweißtreibender Aktivität waren die Schülerinnen und Schüler bei Nicole Weikart gut aufgehoben.

Mit Yoga-Übungen und Brain-gym-Activity entspannten sie und waren für weitere Aufgaben bestens gerüstet. Kerzen wurden verziert, Sitzkissen durch Nassfilzen hergestellt oder Taschen bedruckt und Stofftaschen bestempelt. Ramona Storz zauberte mit den Kindern aus Pappkarton, Holzrinde und Watte eine Winterlandschaft, die die Kinder gerne mit nach Hause nahmen. Sabine Zimmermann reiste mit den Schülerinnen und Schüler nach Panama. Vorher wurden Handpuppen gestaltet, die mit auf die Reise genommen wurden. Marion Natterer schlüpfte in die Rolle der „Märchenoma“ und erzählte Wintermärchen. Mit der Unterstützung zahlreicher Eltern wurde der Wohlfühltag an der Homburgschule wieder eine willkommene Abwechslung für Schüler und Lehrer und alle gingen entspannt nach Hause.

 

Sabine Zimmermann (links) reiste mit den Schülerinnen und Schüler nach Panama. Foto: Winfried Rimmele
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Hermann Deutscher ist Elternbeiratsvorsitzender

Der neugewählte Elternbeirat an der Homburgschule Neuhausen ob Eck hat sich zur konstituierenden Sitzung getroffen. Von den Eltern neu gewählt worden waren: Klasse 1a: Katrin Hepfer und Magdalena Pauli, Klasse 1b: Franziska Schröder-Stehle und Ute Häcker, Klasse 2a: Hermann Deutscher und Anna Merker, Klasse 2b: Pamela Braun und Christina Schiele, Klasse 3a: Bettina Boos und Marina Ruggaber, Klasse 3b: Anna Bulut und Melanie Hepfer, Klasse 4a: Anna Katharina Alimi und Nadja Ring, Klasse 4b: Martina Jäger und Sylvia Schaz.

Bei den anschließenden Neuwahlen wurde Hermann Deutscher zum Elternbeiratsvorsitzenden und Pamela Braun als stellvertretende Vorsitzende gewählt. Ute Häcker übernahm das Amt der Schriftführerin. Der Schulkonferenz gehören an: Melanie Hepfer, Anna Katharina Alimi und Nadja Ring.

Rektorin Alexandra Maier-Lipp informierte in ihrem Bericht die Eltern über wichtige Neuerungen, den Hygieneplan in Coronazeiten, die Unterrichtsversorgung, die Digitalisierung der Homburgschule und das Fernlern-Unterrichtskonzept.

 

Der neue Elternberat im Überblick

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Klasse 1a besucht den OGV Neuhausen ob Eck

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1a der Homburgschule Neuhausen ob Eck haben den Obst- und Gartenbauverein Neuhausen ob Eck besucht. Beim Thema „Apfel“ hatte Klassenlehrerin Jennifer Laufer die Idee, das Thema „Apfel“ mit einem Fachmann zu behandeln. Und was lag nahe, dies mit dem Vorsitzenden des OGV Neuhausen ob Eck, Alfred Schaz, zu tun. Nach einer kleinen Wanderung von der Schule zum Vereinsgelände „Alpenblick“ wurden die 19 Erstklässler mit ihrer Lehrerin Jennifer Laufer und Praktikantin Pauline Rudischhauser von Alfred Schaz empfangen. Schaz erklärte die Entstehung eines Apfelbaums aus den Kernen, die entweder durch die Vögel mit den ausgeschiedenen Kernen oder durch weggeworfene Apfelbutzen weitergetragen und vermehrt worden sind. Ausgesäte Kerne geben stets Bäume mit verschiedenen Eigenschaften.

Gleiche Bäume (Sorten) entstehen durch Veredelung. Wie ein Apfel durchgeschnitten aussieht, erstaunte die Kinder. Das Kernhaus hat fünf Samenfächer die wie ein fünfzackiger Stern angeordnet sind. In der Regel sind in jedem Samenfach zwei Apfelkerne. Nach dem Probieren von verschiedenen Apfelsorten gingen die Schüler auf eine Exkursion durch die „Apfelplantage“. Schaz erklärte ausführlich die einzelnen Sorten und die Veredelung der Apfelsorten an einem Baum. Bis zu acht verschiedenen Sorten wurden so auf einem Baum veredelt. Nach einem Getränk, natürlich selbst hergestellten Apfelsaft, machten sich die Schüler mit vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen auf den Rückweg zur Schule.

 

Alfred Schaz erklärt den Schülern „Alles rund um den Apfel“
Foto: Winfried Rimmele
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Viertklässler legen Fahrradprüfung ab

Lampenfieber herrschte bei den 32 Viertklässlern, als sie die Fahrradprüfung ablegten. Unter den kritischen Augen von Polizeihauptkommissarin Franziska Kummer und Polizeihauptmeister Holger Jauch von der Verkehrspolizei Tuttlingen sowie mit Unterstützung von drei Müttern und einem Opa mussten die Schüler zeigen, dass sie sich auch auf öffentlichen Straßen sicher fortbewegen und die Verkehrsregeln einhalten können.

Das Einordnen und Überqueren an Kreuzungen, sowie das Anzeigen der Richtungsänderung, aber auch der Blick über die Schulter nach hinten wurde ebenso geprüft, wie das Beherrschen der Vehikel, die zuvor von den Polizisten auf Verkehrssicherheit überprüft wurden. Dabei zahlte sich aus, dass die Schüler mit ihren Klassenlehrern zweimal auf dem Verkehrsübungsplatz in Tuttlingen und auf den Straßen um die Schule geübt hatten. Etwaige Fehler wurden direkt vor Ort von den beiden Polizisten angesprochen und abgestellt. so dass sie bis auf zwei Schülern, die die Möglichkeit haben, im Frühjahr die Prüfung zu wiederholen, den Fahrradführerschein aushändigen konnten.

 

Die Viertklässler freuen sich mit den beiden Polizisten Franziska Kummer und Holger Jauch und Marion Natterer über den Fahrradführerschein.
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