Homburgschule wird zur Wohlfühloase

„Wohlfühlen, Entspannen, Backen, Musizieren, Basteln und Sport“ sind für alle Schüler der Homburgschule auf dem Stundenplan gestanden. Schon im Vorfeld konnten sich die Schüler auf eines der drei angebotenen Pakete festlegen. Je nach Neigung, Spaß und Interesse suchten sich die Schüler ihre „Lieblingsfächer“ aus. Mit Wolfgang Lipp und Alexandra Maier-Lipp wurde ein Weihnachtsrap mit Becher-Rhythmus einstudiert und vorgeführt. Auf eine Traumreise mit Massage begaben sich die Schüler mit Maria Weber-Weinmann und Beate Hafner, auf der sie in sich hinein hörten und Angenehmes auf ihrem Körper spürten. Bei Carmen Veeser und Gabi Schlenker wurde „Mit allen Sinnen“ die Düfte und die Umwelt erforscht und ausprobiert. Ein Duft aus der Weihnachtsbäckerei durchzog das Schulgebäude, da in der Schulküche mit Marion Natterer, Jennifer Mägerle und vielen fleißigen Müttern die ersten Weihnachtsplätzchen gebacken und gleich probiert wurden. Im Werkraum wurde unter fachkundlicher Anleitung von Michael Bienert und Isolde Frenzel gesägt und gehämmert, um Holzeulen als Weihnachtsgeschenke zu fertigen. Bei Angi Sitta und zwei Müttern wurden die Schüler „Fit 4Future“ gemacht. Geschicklichkeit und Koordination wurden geübt und der Spaßfaktor stand ganz groß im Vordergrund.

Das Herstellen von Weihnachtsgestecken und Perlensterne waren weitere Stationen. Bei Henrike Bischoff wurden Weihnachtslieder von einem großen Orchester gespielt. Im Proberaum erzählten Linda Storz und Burghard Burger von der Musikkapelle Neuhausen das Märchen vom „Peter und der Wolf“, das mit verschiedenen Musikinstrumenten untermalt wurde. In den Pausen wurden die Schüler mit Waffeln und Punsch versorgt. Mit der Unterstützung von 26 Betreuern wurde der Wohlfühltag an der Homburgschule wieder eine willkommene Abwechslung für Schüler und Lehrer und alle gingen entspannt nach Hause.

Die Schulküche verwandelt sich in eine Weihnachtsbäckerei.
Foto: Winfried Rimmele
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Umweltaktionstag „Plastik und Bienen“

Die Viertklässler der Homburgschule haben sich beim Umweltaktionstags durch den Kooperationspartner Kaufland mit dem Thema „Plastik“ auseinandergesetzt. Der Umweltexperte Albrecht Trenz vom Kaufland erklärte zu Beginn der Unterrichtsstunde anschaulich und detailliert „Was ist Plastik und wo kommt der Stoff überall vor“. Ohne Plastik kann der Alltag nicht auskommen. Ob beim Smartphone, beim Stromkabel oder bei allen alltäglichen Geräten ist das Material Plastik unverzichtbar. Aber jeder kann täglich zu Plastikvermeidung beitragen und dafür sorgen, dass Plastik nicht als Müll auf der Straße landet und die Natur und die Umwelt zerstöre. „Wenn jeder darauf achtet, sei das Plastikproblem beherrschbar“, appellierte Trenz an die Schüler. „Wie mache ich diese Schule plastikfrei“, wollten die Schüler wissen. Trenz sagte, dass eine Art Umweltpolizei durch die Schüler dazu beitragen kann, das Bewusstsein der Plastikvermeidung und Vermüllung auf dem Schulhof zu stärken. Ein Anfang sei auch das Benutzen und Herstellen von plastikfreiem, ungiftigem Kleber. Nach der Theorie stellten die Schüler einen Kleber her. Das Rezept: 250 ml Wasser, ein Esslöffel Zucker, ein Esslöffel Stärke, ein Esslöffel Mehl und ein Esslöffel Essig. Die Zutaten mit einem Schneebesen verrühren und aufkochen. Fertig ist der Kleber, der ohne giftige Stoffe auskommt.

Die jüngeren Schüler beschäftigten sich mit dem Thema „Bienen“. Ausführlich stellte Trenz in Bild und Ton die Bienenkönigin, die bis zu 1500 Eier pro Tag ablegt, die Arbeiterinnen, die für die Aufzucht der Larven verantwortlich sind und die männlichen Bienen (Drohnen), die für die Befruchtung der Eier zuständig sind, vor. Wenn die Drohnen ihre Arbeit verrichtet haben, werden sie von den Arbeiterinnen aus dem Nest vertrieben oder getötet. Ein Bienenvolk kann bis zu 80 000 Bienen umfassen. Zum Schluss wurden noch einige Bienenhonigsorten probiert. Die Schüler und Lehrer bedankten sich beim Umweltexperten Albrecht Trenz für den anschaulichen Unterricht. Die Schüler erhielten noch eine Urkunde, die sie zu „Zertifizierten Umwelt-Spezialisten“ auszeichnete.

 

Vanessa Deutsch nahm stellvertretend die Urkunde entgegen.

 

„Gesund und fit“ kam auch beim Umweltaktionstag „Bienen“ nicht zu kurz. Foto: Winfried Rimmele
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Seniorennachmittag war gut besucht

Der Einladung der evangelischen Kirchengemeinde und der bürgerlichen Gemeinde zum Seniorennachmittag in die Homburghalle sind über 70 Senioren, die älter als 65 Jahre waren, gefolgt. Bürgermeister Hans-Jürgen Osswald sagte, dass die traditionelle Veranstaltung dazu diene, mit seinen Tischnachbarn ins Gespräch zu kommen. Kirchengemeinderatsvorsitzende Sibylle Schaz dankte für den erkrankten Pfarrer Johannes Wischmeyer der Gemeinde für die Unterstützung.

Das Unterhaltungsprogramm gestalteten die Schüler der Klasse 3b der Homburgschule. Unter der Leitung von Henrike Bischoff und Angela Jaissle sangen die Schüler, wie schön bunt die Wälder sind und forderten die Senioren auf „hejo, spann den Wagen an“. Du bist anders, wir sind anders und alle sind anders, sangen die Schüler, was von den Besuchern mit einem wohlwollenden Nicken und viel Beifall bedacht wurde. Jeden Morgen, wenn ich aufwache, will ich ein Lied singen (every morning, when I wake up, I want to sing a song), was so manch jungem und alten Morgenmuffel schwerfallen wird, aber vom Sologesang der Schülerin Dilara Bulut widerlegt wurde. Mit „guten Mächten“ soll es kein Tag geben, der nicht wundervoll ist. Mit dem „Kika-Tanz-Alarm“ kamen die Akteure auf der Bühne mächtig ins Schwitzen. Osswald bedankte sich bei der Schulleiterin Alexandra Maier-Lipp, die durch das Programm führte, für die Programmgestaltung. Die älteste anwesende Bürgerin und der älteste anwesende Bürger sowie das Geburtstagskind erhielten ein Geschenk, wie auch jeder ältere Mitbürger mit einem kleinen Weinpräsent bedacht wurde. Bei Kaffee, Kuchen und Hefezopf und bei einem guten „Viertele“ vergingen die vergnüglichen Stunden wie im Fluge. Ein Team des evangelischen Kirchengemeinderats sorgte für das leibliche Wohl.

 

Die Schüler unterhielten die Senioren. Foto: Winfried Rimmele

 

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Homburgschule Neuhausen hat neuen Elternbeirat

Der neu gewählte Elternbeirat der Homburgschule hat in seiner konstituierenden Sitzung

Heidi Utecht als Vorsitzende bestätigt. Ihre Stellvertreterin ist Stefanie Kilic. Zur Schriftführerin wurde Manuela Hagen gewählt.

 

Elternvertreter der einzelnen Klassen sind:

Klasse 1a: Hermann Deutscher, Sarah Schlegel und Christiane Esch;

Klasse 1b: Pamela Braun und Christina Schiele;

Klasse 2a: Waltraud Hummel und Stefanie Schick;

Klasse 2b: Melanie Hepfer und Stefanie Hering;

Klasse 3a: Stefanie Kilic und Nadja Ring;

Klasse 3b: Pemba Trautwein und Martina Jäger;

Klasse 4a: Nicole Cantürk und Beate Castiglione;

Klasse 4b: Heidi Utecht und Nicole Bitsch;

 

Die Schulkonferenz setzt sich aus fünf Elternvertretern und fünf Vertretern der Lehrerschaft zusammen.
Ihr gehören an: Heidi Utecht, Stefanie Kilic, Nadja Ring, Hermann Deutscher und Pemba Trautwein.

Vom Lehrerkollegium sind vertreten: Rektorin Alexandra Maier-Lipp, Angi Sitta, Marion Natterer, Sandra Rendle, Henrike Bischoff und Isolde Frenzel. Vertreterin: Jennifer Mägerle.

In den Förderverein „Die Hombies“ wurden als Beisitzer Stefanie Schick und Sarah Schlegel gewählt.
Für die Initiative „Fit4future“ wurden Heidi Utecht und Pamela Braun berufen.

Der neue Elternbeirat der Homburgschule Neuhausen (hintere Reihe von links): Stefanie Schick, Stefanie Kilic, Martina Jäger, Pamela Braun, Beate Castiglione, Hermann Deutscher, Melanie Hepfer und Heidi Utecht;
vordere Reihe von links: Waltraud Hummel, Pemba Trautwein, Nicole Cantürk, Sarah Schlegel und Nadja Ring.
Auf dem Bild fehlen Christina Schiele, Stefanie Hering, Nicole Bitsch und Christiane Esch.
Foto: Winfried Rimmele
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Erstklässler befüllen Insektenhotels

Die Erstklässler befüllten unter sachkundiger Anleitung von Winfried Rimmele vom OGV und ihrer Klassenlehrerin Frau Bischoff, mit tatkräftiger Unterstützung einiger Eltern, ihre neuen Insektenhotels.

 

 

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Viertklässler legen Fahrradprüfung ab

Lampenfieber herrschte bei den 28 Viertklässlern, als sie die Fahrradprüfung ablegten. Unter den kritischen Augen von Polizeikommissar Michael Göbel und Polizeihauptmeister Raymond Jean von der Verkehrspolizei Tuttlingen sowie mit Unterstützung von vier Müttern, einem Vater und einem Opa mussten die Schüler zeigen, dass sie sich auch auf öffentlichen Straßen sicher fortbewegen und die Verkehrsregeln einhalten können.

Das Einordnen und Überqueren an Kreuzungen, sowie das Anzeigen der Richtungsänderung, aber auch der Blick über die Schulter nach hinten wurde ebenso geprüft, wie das Beherrschen der Vehikel, die zuvor von den Polizisten auf Verkehrssicherheit überprüft wurden. Dabei zahlte sich aus, dass die Schüler mit ihren Klassenlehrern mehrfach auf dem Verkehrsübungsplatz in Tuttlingen geübt hatten. Etwaige Fehler wurden direkt vor Ort von den beiden Polizisten angesprochen und abgestellt. so dass sie allen Schülern den Fahrradführerschein aushändigen konnten.

Die Schüler der vierten Klassen freuen sich über den Fahrradführerschein. Foto: Winfried Rimmele

 

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