16.März keine Betreuung und keine Ganztagesschule

Am Montag den 16.März findet keine Betreuung und keine Ganztagesschule statt!

Die Anmeldung der zukünftigen Erstklässler am 24.und25.März findet ebenfalls nicht statt! Alle erforderlichen Unterlagen finden Sie hierzu in den nächsten Tagen zum Download.

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Kinderbeteuung für Eltern aus Bereich der kritischen Infrastruktur

Liebe Eltern,

Laut Kultusministerium ist die Schule und Gemeinde verpflichtet eine Betreuung für die Kinder anzubieten, deren Eltern im Bereich der kritischen Infrastruktur arbeiten. 
 
 
Nachstehend der Auszug aus dem Schreiben des Ministeriums:
 
„…Die Einrichtung einer Notfallbetreuung für diejenigen Schülerinnen und Schüler an Grundschulen (…) ist erforderlich, um in den Bereichen der kritischen Infrastruktur die Arbeitsfähigkeit der Erziehungsberechtigten, die sich andernfalls um ihre Kinder kümmern müssten, aufrecht zu erhalten. Zur kritischen Infrastruktur zählen insbesondere die Gesundheitsversorgung (medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten), die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), die Sicherstellung der öffentlichen Infrastruktur (Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung) sowie die Lebensmittelbranche.
Grundvoraussetzung ist dabei, dass beide Erziehungsberechtigte der Schülerinnen und Schüler, im Fall von Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind.
Die Notfallbetreuung an den Schulen erstreckt sich auf den Zeitraum der regulären Unterrichtszeit dieser Schülerinnen und Schüler. …“
Diese Kriterien gelten nicht nur für Grundschüler sondern auch für Kindergartenkinder
 
 
Wenn Sie zu der oben genannten Personengruppe gehören und Bedarf von einer Notfallbetreuung haben, melden Sie sich bitte mit Angabe der Berufsgruppe per email bei: info@homburgschule-neuhausen-ob-eck.de
 
Für die Betreuung von Kindergartenkindern ist die Gemeinde zuständig. Auch hier gelten die oben genannten Voraussetzungen! Hierzu melden Sie sich bitte beim Hauptamtsleiter Hans Hager!
 
Angela Sitta
stellv. Schulleiterin
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Coronavirus: Landesweite Schließung von Schulen
Coronavirus: Landesweite Schließung von Schulen, Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege ab Dienstag, 17. März 2020 bis Ende der Osterferien
 
Wie heute mit dem Elternbrief angekündigt, werden die Schulen und Kindergärten ab nächster Woche Dienstag geschlossen.
In der Schule findet keine Betreuung statt.
 
Für Kinder von Eltern, die in der sog. genannten kritischen Infrastruktur beschäftigt sind (also, wenn die Eltern beispielsweise Polizeibeamte, Arzt/Ärztin oder im Pflegebereich tätig sind) soll eine Betreuung eingerichtet werden.
Sobald wir hierzu neuere Informationen erhalten, finden Sie diese auf unserer Homepage oder auf www.neuhausen-ob-eck.de.
 
Angela Sitta
stellv. Schulleiterin
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Coronavirus – Risikogebiet Südtirol

Da Südtirol seit gestern Abend offiziell zum Risikogebiet erklärt wurde, müssen alle Kolleginnen und Kinder, die sich in den letzten 14 Tagen in einem solchen Gebiet aufgehalten haben, sofort den Schulbesuch unterbrechen und bleiben 2 Wochen ab Rückkehr zu Hause.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

Alexandra Maier-Lipp, Rektorin

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Coronavirus: Informationen für Schulen und Kindergärten

Das Kultusministerium hat alle knapp 5.000 öffentlichen und privaten Schulen sowie alle rund 8.900 Kindergärten und Kindergartenträger in Baden-Württemberg in Hinblick auf das Coronavirus informiert. „Es ist mir ein wichtiges Anliegen, die Schulen und Kitas im Land so gut wie möglich zu informieren und ihnen Hilfestellungen mit an die Hand zu geben“, so Kultusministerin Eisenmann.

 

Das Kultusministerium hat alle knapp 5.000 öffentlichen und privaten Schulen sowie alle rund 8.900 Kindergärten und Kindergartenträger in Baden-Württemberg in Hinblick auf das Coronavirus informiert. In einem Schreiben von Amtschef Michael Föll vom 27. Februar hat das Ministerium erste Hinweise gegeben, wie bei Verdacht von Infektionen mit dem Coronavirus umzugehen ist und welche Unterstützungsmöglichkeiten und Vorgehensweisen bereit stehen.

Aufgrund der dynamischen Lageentwicklung informiert das Kultusministerium ergänzend und konkretisierend in einem zweiten Schreiben über die folgenden erweiterten Hinweise für Schulen und Kindertageseinrichtungen:

Zweites Schreiben des Kultusministeriums (PDF) (Stand: 28. Februar 2020)

Aktuelle Hinweise für Schulen und Kindetageseinrichtungen

  • Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.
     
  • Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorläufig zu Hause.
     
  • Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, u.a. bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf.
     
  • Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.
     

Das Robert-Koch-Institut hat die Liste der Risikogebiete heute (Stand: 28. Februar 2020) auf die gesamte Region Lombardei in Italien erweitert. Es gilt jeweils die aktuelle Liste der Risikogebiete, die beim Robert-Koch-Institut abgerufen werden kann.  

Die Hinweise gelten für alle Personen an Schulen und Kindertageseinrichtungen, das heißt sowohl für Schülerinnen und Schüler, Kita-Kinder, Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher sowie für alle weiteren in den Einrichtungen Beschäftigten beziehungsweise Tätigen.

Hinweise für Mitarbeiter des Landes Baden-Württemberg

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landes Baden-Württemberg, die sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben – unabhängig davon, ob sie Symptome aufweisen oder nicht – oder Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, werden zunächst freigestellt und gebeten, mit ihrer Dienststelle telefonisch Kontakt aufzunehmen.

Die betroffenen Kolleginnen und Kollegen werden ferner gebeten, mit dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen, um zu klären, ob Bedenken gegen eine Wiederaufnahme des Dienstes bestehen. Falls solche Bedenken bestehen, werden diese Kolleginnen und Kollegen bis zur zweifelsfreien Klärung des Gesundheitszustandes vom Dienst frei gestellt. Die Bezüge- beziehungsweise Lohnzahlung läuft in dieser Zeit weiter.

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kindertagesstätten beziehungsweise der Schulträger werden die jeweiligen Beschäftigungsträger um eine analoge Regelung gebeten.

Bitte beachten Sie auch die Hinweise des Sozialministeriums für Reiserückkehrer.

Quelle: https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Service/2020+02+27+Informationen+zum+Corona-Virus/?LISTPAGE=344894

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Dritt- und Viertklässler beim Medienworkshop

Der medienpädagogische Referent vom Landesmedienzentrum, Fritz Wäldin war beim Medienworkshop in der Homburgschule. Die Schüler lernten die Gefahren, die im Internet lauern, kennen. Wie sie den Gefahren aus dem Weg gehen können und wie sie sich davor schützen können, war für die Schüler oft Neuland.

Das Internet sollte nur in Begleitung von Eltern genutzt werden. Auch das richtig ausgewählte Passwort soll die Schüler vor Datenmissbrauch schützen. Im Computerraum wurden die Theorie in die Praxis umgesetzt und mit Quizspielen geübt. Am Ende sollen die Schüler in vier Inseln mit 40 Fragen auf den Surfschein vorbereitet werden.

 

Fritz Wäldin mit den Schülern beim Medienworkshop.
Foto: Winfried Rimmele
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