Homburgschule wird zur Wohlfühloase

„Wohlfühlen, Entspannen, Basteln und Sport“ sind für alle Schüler der Homburgschule auf dem Stundenplan gestanden. Im Werkraum wurde unter fachkundlicher Anleitung von Michael Bienert, Isolde Frenzel und Beate Hafner gehämmert und gewoben, um Holzherzen mit Fadensternen als Weihnachtsgeschenke zu fertigen. Bei Dana Niersberger, Tanja Zanner und Carmen Vesser wurden die Schüler „Fit 4Future“ gemacht und konnten sich „auspowern“. Geschicklichkeit und Koordination wurden geübt und der Spaßfaktor stand ganz groß im Vordergrund. Nach so viel schweißtreibender Aktivität waren die Schülerinnen und Schüler bei Nicole Weikart gut aufgehoben.

Mit Yoga-Übungen und Brain-gym-Activity entspannten sie und waren für weitere Aufgaben bestens gerüstet. Kerzen wurden verziert, Sitzkissen durch Nassfilzen hergestellt oder Taschen bedruckt und Stofftaschen bestempelt. Ramona Storz zauberte mit den Kindern aus Pappkarton, Holzrinde und Watte eine Winterlandschaft, die die Kinder gerne mit nach Hause nahmen. Sabine Zimmermann reiste mit den Schülerinnen und Schüler nach Panama. Vorher wurden Handpuppen gestaltet, die mit auf die Reise genommen wurden. Marion Natterer schlüpfte in die Rolle der „Märchenoma“ und erzählte Wintermärchen. Mit der Unterstützung zahlreicher Eltern wurde der Wohlfühltag an der Homburgschule wieder eine willkommene Abwechslung für Schüler und Lehrer und alle gingen entspannt nach Hause.

 

Sabine Zimmermann (links) reiste mit den Schülerinnen und Schüler nach Panama. Foto: Winfried Rimmele
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Erstklässler stecken Blumenzwiebeln

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1b der Homburgschule Neuhausen ob Eck haben den Obst- und Gartenbauverein Neuhausen ob Eck besucht. Auf dem Stundenplan stand „Blumenzwiebeln stecken“. Ausgerüstet mit kleinen Schaufeln, Arbeitshandschuhen und festem Schuhwerk trafen die Erstklässler mit Klassenlehrerin Henrike Bischoff und Praktikantin Pauline Rudischhauser beim Vereinsgelände „Alpenblick „ein, wo sie bereits vom Vorsitzenden des OGV Neuhausen ob Eck, Alfred Schaz erwartet wurden. Schaz stellte drei Blumenzwiebeln vor, die vom Kreisverband für Obst- und Gartenbau (KOGL) zur Verfügung gestellt wurden. Krokusse, Narzissen und Hyazinthen wurden gesteckt. Schaz zeigte noch ein Blumenzwiebelsteckgerät, mit dem einzelne Blumenzwiebeln gesteckt werden können. Mit Unterstützung der Erwachsenen wurden in dem festen Boden die Blumenzwiebeln gesteckt und wieder mit Erde bedeckt. Im Frühjahr wollen die Kinder wieder kommen, um das Ergebnis zu betrachten. Nach getaner Arbeit und einem kleinen Exkurs über das Thema „Apfel“ tobten sich die Schülerinnen und Schüler auf dem Spielplatz mit Sandkasten auf dem Vereinsgelände aus, ehe die Lehrerin Henrike Bischoff zum Aufbruch rief.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1b steckten Blumenzwiebeln.
Foto: Winfried Rimmele
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Hermann Deutscher ist Elternbeiratsvorsitzender

Der neugewählte Elternbeirat an der Homburgschule Neuhausen ob Eck hat sich zur konstituierenden Sitzung getroffen. Von den Eltern neu gewählt worden waren: Klasse 1a: Katrin Hepfer und Magdalena Pauli, Klasse 1b: Franziska Schröder-Stehle und Ute Häcker, Klasse 2a: Hermann Deutscher und Anna Merker, Klasse 2b: Pamela Braun und Christina Schiele, Klasse 3a: Bettina Boos und Marina Ruggaber, Klasse 3b: Anna Bulut und Melanie Hepfer, Klasse 4a: Anna Katharina Alimi und Nadja Ring, Klasse 4b: Martina Jäger und Sylvia Schaz.

Bei den anschließenden Neuwahlen wurde Hermann Deutscher zum Elternbeiratsvorsitzenden und Pamela Braun als stellvertretende Vorsitzende gewählt. Ute Häcker übernahm das Amt der Schriftführerin. Der Schulkonferenz gehören an: Melanie Hepfer, Anna Katharina Alimi und Nadja Ring.

Rektorin Alexandra Maier-Lipp informierte in ihrem Bericht die Eltern über wichtige Neuerungen, den Hygieneplan in Coronazeiten, die Unterrichtsversorgung, die Digitalisierung der Homburgschule und das Fernlern-Unterrichtskonzept.

 

Der neue Elternberat im Überblick

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Klasse 1a besucht den OGV Neuhausen ob Eck

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1a der Homburgschule Neuhausen ob Eck haben den Obst- und Gartenbauverein Neuhausen ob Eck besucht. Beim Thema „Apfel“ hatte Klassenlehrerin Jennifer Laufer die Idee, das Thema „Apfel“ mit einem Fachmann zu behandeln. Und was lag nahe, dies mit dem Vorsitzenden des OGV Neuhausen ob Eck, Alfred Schaz, zu tun. Nach einer kleinen Wanderung von der Schule zum Vereinsgelände „Alpenblick“ wurden die 19 Erstklässler mit ihrer Lehrerin Jennifer Laufer und Praktikantin Pauline Rudischhauser von Alfred Schaz empfangen. Schaz erklärte die Entstehung eines Apfelbaums aus den Kernen, die entweder durch die Vögel mit den ausgeschiedenen Kernen oder durch weggeworfene Apfelbutzen weitergetragen und vermehrt worden sind. Ausgesäte Kerne geben stets Bäume mit verschiedenen Eigenschaften.

Gleiche Bäume (Sorten) entstehen durch Veredelung. Wie ein Apfel durchgeschnitten aussieht, erstaunte die Kinder. Das Kernhaus hat fünf Samenfächer die wie ein fünfzackiger Stern angeordnet sind. In der Regel sind in jedem Samenfach zwei Apfelkerne. Nach dem Probieren von verschiedenen Apfelsorten gingen die Schüler auf eine Exkursion durch die „Apfelplantage“. Schaz erklärte ausführlich die einzelnen Sorten und die Veredelung der Apfelsorten an einem Baum. Bis zu acht verschiedenen Sorten wurden so auf einem Baum veredelt. Nach einem Getränk, natürlich selbst hergestellten Apfelsaft, machten sich die Schüler mit vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen auf den Rückweg zur Schule.

 

Alfred Schaz erklärt den Schülern „Alles rund um den Apfel“
Foto: Winfried Rimmele
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Viertklässler legen Fahrradprüfung ab

Lampenfieber herrschte bei den 32 Viertklässlern, als sie die Fahrradprüfung ablegten. Unter den kritischen Augen von Polizeihauptkommissarin Franziska Kummer und Polizeihauptmeister Holger Jauch von der Verkehrspolizei Tuttlingen sowie mit Unterstützung von drei Müttern und einem Opa mussten die Schüler zeigen, dass sie sich auch auf öffentlichen Straßen sicher fortbewegen und die Verkehrsregeln einhalten können.

Das Einordnen und Überqueren an Kreuzungen, sowie das Anzeigen der Richtungsänderung, aber auch der Blick über die Schulter nach hinten wurde ebenso geprüft, wie das Beherrschen der Vehikel, die zuvor von den Polizisten auf Verkehrssicherheit überprüft wurden. Dabei zahlte sich aus, dass die Schüler mit ihren Klassenlehrern zweimal auf dem Verkehrsübungsplatz in Tuttlingen und auf den Straßen um die Schule geübt hatten. Etwaige Fehler wurden direkt vor Ort von den beiden Polizisten angesprochen und abgestellt. so dass sie bis auf zwei Schülern, die die Möglichkeit haben, im Frühjahr die Prüfung zu wiederholen, den Fahrradführerschein aushändigen konnten.

 

Die Viertklässler freuen sich mit den beiden Polizisten Franziska Kummer und Holger Jauch und Marion Natterer über den Fahrradführerschein.
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