Der Nikolaus besucht die Homburgschule

Am Freitag den 06. Dezember staunten die Schülerinnen und Schüler, als sie auf dem Flur plötzlich den Nikolaus entdeckten. Dieser war den weiten Weg in die Homburgschule gekommen und ließ sich dort mit seinen Geschenkesäcken in der Aula nieder. Nach und nach besuchten ihn alle Klassenstufen und trugen ihm weihnachtliche Gedichte, Nikolaussprüche und das Lied „Lasst uns froh und munter sein“ vor.

Der Nikolaus lobte die Klassen für ihre Beiträge und ermahnte die Kinder, weiterhin fleißig zu lernen und artig zu sein. Dann erhielt jede Klasse ein Geschenkesäckchen. Diese waren gefüllt mit Mandarinen, Nüssen und Stiften. Die Kinder freuten sich sehr über die Geschenke und bedankten sich beim Nikolaus, bevor dieser weiterzog.

 

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Weihnachtszauber in der Homburgschule

Lichterketten, geschmückte Tannenbäume und der Geruch von frischen Waffeln und Grillwürsten empfingen die zahlreichen Besucherinnen und Besucher auf dem Schulhof.

An Ständen priesen die Schülerinnen und Schüler Selbstgebasteltes wie Sternenanhänger, Tannenbäume, Weihnachtswichtel, Eis-Windlichter, gebrannte Mandeln oder goldene Engel an. So wechselten die „kleinen Kunstwerke“ ihren Besitzer und gleichzeitig wurde die Klassenkasse aufgebessert. Die Eltern versorgten die Gäste mit Grillwürsten, Kuchen und Glühwein oder Kinderpunsch. Beim Förderverein „Die Hombies“ leuchteten die Kinderaugen, wenn beim Glücksrad ein Treffer und somit ein Gewinn gelang. Die Ganztagesbetreuerinnen sorgten mit ihren süßen und herzhaften Waffeln für eine gelungene Nachspeise. Und wer noch nicht genug verzehrt hatte, konnte sein Stockbrot über dem offenen Feuer selbst backen. Zwischendurch sorgte die Jugendkapelle für die musikalische Unterhaltung.

Und so endete der Weihnachtszauber mit glücklichen Kindern, zufriedenen Lehrkräften und Eltern.

 

Fotos: Winfried Rimmele

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Einschulung an der Homburgschule

Die neuen Schülerinnen und Schüler der Homburgschule:

 

Klasse 1a mit Frau Weber

 

Klasse 1b mit Frau Zimmermann

 

Klasse 1c mit Herrn Weinspach

 

Vorbereitungsklasse mit Frau Reutebuch-Hügel

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23 Drittklässler der Homburgschule wurden zu „Juniorhelfern“ ausgebildet

Sie sind im Schulalltag unverzichtbar

Bei Unfällen auf dem Schulhof sind sie als erste zur Stelle: Die Juniorhelfer und Juniorhelferinnen der Homburgschule. 23 Schüler haben am Juniorhelferprogramm des Deutschen Roten Kreuzes teilgenommen und erhielten neben den Warnwesten „Juniorhelfer“ eine Urkunde. Die Schulsozialarbeiterin Beate Hafner absolvierte neben einem Tagesseminar auch Auffrischungsseminare beim DRK, um die Homburgschüler entsprechend ausbilden zu können. Themenschwerpunkte waren: – ein Gefahrenbewusstsein entwickeln, – Gefahren erkennen und richtig einschätzen, – Zivilcourage und soziales Bewusstsein entwickeln, – lernen, dass Helfen Freude bereitet. Ausgewählte Elemente der Ersten Hilfe, Unfallverhütung, Prävention und das richtige Verhalten in Notsituationen bildeten die Schwerpunkte in den zwölf Unterrichtseinheiten.

Sie sorgen bei Schul- und Sportfesten, aber vor allem im ganz normalen Schulalltag für Sicherheit und helfen ihren Mitschülern bei kleineren Verletzungen. Bei ernsthaften Verletzungen werden die Lehrkräfte hinzugezogen. Mit dem ersten Kontakt zur Ersten Hilfe verlieren sie Ängste und übernehmen Verantwortung und werden das hoffentlich auch weiterhin tun, war der Wunsch der Ausbilderin Beate Hafner. In den vier Schulsanitätsrucksäcken befinden sich neben Verbandszeug, Handschuhe bis zur Rettungsdecke Alles Nötige, um Erste Hilfe zu leisten. „Wenn Jungen und Mädchen auf dem Schulhof herumtoben, bleiben kleinere Verletzungen wie Schrammen, aufgeschürfte Knie, kleine Blessuren oder verstauchte Knöchel nicht aus“, sagte Beate Hafner. Sie wurde während der Ausbildung durch die Rotkreuzler Ilona Buhl und DRK-Bereitschaftsleiter Elmar Müller tatkräftig unterstützt.

Ilona Buhl, Schulsozialarbeiterin Beate Hafner und Elmar Müller (von links) freuen sich mit den Juniorhelfern und Juniorhelferinnen über die erfolgreiche Ausbildung.
Foto: Winfried Rimmele
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